HEITEC VOLLEYS gratulieren Fabian Sagstetter zum dritten WM-Titel

Unglaublicher Erfolg für Fabian Sagstetter, dem Neuzugang der HEITEC VOLLEYS für die erste Volleyball Bundesliga: Der 29jährige gewann bei der Faustball-Weltmeisterschaft in der Schweiz als Kapitän der Deutschen Nationalmannschaft seinen dritten WM-Titel nach 2011 in Österreich und 2015 in Argentinien.
Nach der Siegerehrung unterstrich Fabian Sagstetter, der beim TV Schweinfurt-Oberndorf) Faustball spielt: „Wir haben schon gegen Brasilien im Viertelfinale richtig stark gespielt. Im Finale hat es Österreich gar nicht schlecht gemacht, aber wir waren auf sie top eingestellt. Die Stimmung war, wie schon im Halbfinale, unglaublich. Die österreichischen und deutschen Fans haben die Teams einfach richtig toll unterstützt. Und das pusht einen auf dem Spielfeld noch einmal richtig.“

Zum Titelgewinn gratulieren die HEITEC VOLLEYS ganz herzlich. Manager Rolf Werner total stolz: „Eine großartige Leistung, die nicht so viele Sportler schaffen. Jetzt haben wir einen dreifachen Weltmeister auf dem Spielfeld. Das ist eine Riesen-Ehre für uns.“ Auch Cheftrainer Marco Donat schickte Glückwünsche in die Schweiz: „Eine fantastische Bilanz für Fabian. Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit mit diesem herausragenden Sportler in der ersten Volleyball Bundesliga. Er weiß, wie man Siege einfährt.“

Der Champion aus Euerbach im Landkreis Schweinfurt sammelt Titel wie andere Briefmarken. In seiner bisherigen Karriere wurde er bereits zweifacher World Games-Gewinner sowie zweifacher Europameister, dreimaliger U-21 Europameister sowie U-18 Welt- und Europa-Champion. Außerdem wurde er zwei Mal mit dem Silbernen Lorbeerblatt geehrt, der höchsten Auszeichnung für deutsche Sportler.

Vor fast 6000 Zuschauern besiegte die Deutsche Nationalmannschaft um Fabian Sagstetter im Finale das Team aus Österreich glatt mit 4:0 (11:4, 11:4, 11:9, 11:5). Mit einer beeindruckenden Vorstellung auf allen Positionen ließ der Titelverteidiger dem Herausforderer aus dem Nachbarland nicht den Hauch einer Chance und feiert nach nicht einmal 50 Minuten Spielzeit den dritten Weltmeistertitel in Folge.