Eltmann entreißt Lüneburg einen Punkt

Im lange ausgeglichenen Fünfsatzmatch rufen die HEITEC VOLLEYS ihr Potential trotz der niedrigen Gellersenhölle ab und beenden nach sechs Spielen ihre punktlose Periode. Die Mainfranken lassen sich von der dichten und lautstarken Atmosphäre der mit 800 Zuschauern ausverkauften Halle nicht beeindrucken und überzeugen in der Annahme und vor allem in der Kombination von Zuspiel und Mitte. Sie sichern sich mit Satz 2 und 3 nicht nur einen sehr respektablen Achtungserfolg, sondern holen einen wichtigen Punkt für die Tabelle.

Der Wunsch nach dem großen Wurf blieb indes limitiert durch die Ausfälle von Jonas Sagstetter, Mircea Paul Peta, Marco Knauer und Roosewelt Filho. Für einige Verwirrung bei Zuschauern und dem Presse-Mann der SVG sorgte Filho, denn der saß auf der Bank als Cotrainer, lief aber gleichzeitig auf dem Feld herum bzw. sein Trikot, welches Mittelblocker Luuc van der Ent tragen musste. Der junge Holländer hatte seinen Zwirn in Eltmann liegen gelassen, was der Mannschaftskasse eine fette Straf-Zulage brachte, aber vor allem van der Ent zum Höhenflug motivierte und ihn fette 17 Punkte über die Mitte abliefern ließ.

Am Ende scheitern die Franken „nur“ an einer kleinen Schwächephase im vierten Satz, dort enteilen die Lüneburger von 18:16 auf 21:16 und lassen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen.

Im Tiebreak indes macht sich das kräftezehrende Spiel ohne echte Wechseloptionen auf der Mitte und Außen deutlich bemerkbar, Donats Team kämpft um jeden möglichen Ball, kratzt in der Abwehr, doch schafft es bis zum Seitenwechsel nur auf 8:5, Lüneburg mit dem kleinen, aber entscheidenden Momentum den etwas besseren Nerven. Am Ende ist es eine unglaublich starke Serie der Gastgeber, die das Spiel entscheidet: Nationalspieler und Mittelblocker Anton Brehme liefert eine 5er-Serie im Aufschlag ab und zerstört damit Eltmanns Traum vom ersten Auswärtssieg.

Statement von HEITEC VOLLEYS Headcoach Marco Donat:

Marco Donat: „Es ist schade, die ganz große Sensation konnten wir am Ende nicht machen. Dennoch, ein sehr dickes Kompliment an mein Team. Die Mannschaft hat super gespielt, nur am Ende haben wir den Lüneburger Aufschlag nicht mehr kontrollieren können. Rafal hat als Zuspieler ein Wahnsinnspiel abgeliefert, sein kluges Zuspiel und vor allem das Gefühl für die Mitte, das waren die Schlüsselelemente für die Sätze 2 und 3. Phänomenal auch die Leistung von Shuni als „Mr. Zuverlässig“, was er heute in Annahme und Abwehr gemacht hat, das war wirklich großes Kino. Und wenn man neben der mannschaftlichen Geschlossenheit doch noch einen hervorheben muss, dann ist das Luuc, der mit 17 Punkten sein bestes Match der Saison gespielt hat.

Im vierten Satz wollten wir etwas zu viel im Aufschlag, Lüneburg hingegen konnte mit 2-3 schwierigen Floatern punkten, trotzdem haben wir uns immer wieder bis zum 21:18 zurückgekämpft. Und im Tiebreak entscheiden es dann 2 Spieler von Lüneburg fast im Alleingang mit ihren brachialen Aufschlägen, da hat uns die niedrige Halle am Ende doch wieder eingeholt.“

Startaufstellung Lüneburg: 6 Viktor Lindberg, 14 Michel Schlien, 11 Blake Scheerhoorn, 3 Antti Ronkainen 10 Anton Brehme, 4 Leo Durkin

Startaufstellung Eltmann: 17 Carlos Antony, 13 Mathäus Jurkovics, 14 Irfan Hamzagic, 9 Tomas Halanda, 1 Luuc Van der Ent, 11 Rafal Prokopczuk

Spielverlauf:
Aufschlag der Eltmanner durch Carlos Antony, Lüneburg blockt. Doch Tomas Halanda gleicht aus, Lüneburg danach gleich wieder im Block erfolgreich. Beide Teams setzen von Anfang kämpferische Akzente und das 5:4 macht Luuc van der Ent mit einem Hammer in der Mitte, Irfan Hamzagic punktet über die Diagonale zum 6:5. Dann das 7:6: Antony im Aufschlag, die HEITEC VOLLEYS wehren den folgenden Gegenangriff ab, aber ein Netzfehler der Unterfranken sorgt für das 8:6 für die Lüneburger vor der ersten Auszeit.

Hamzagic holt dann das 8:7, Lüneburg kontert. Immer wieder war das Vertrauen und die passende Abstimmung vom 20jährigen Zuspieler Rafal Prokopczuk und seinem Mittelblocker van der Ent ersichtlich: aus fast 4 Metern hinter dem Netz spielt Prokopczuk einen exzellenten Pass auf seinen Mittelmann, den verwandelt dieser perfekt zum 9:8, das wiederholen beide beim 10:9. Die Annahme der Franken steht an diesem Tag und das vor allem wegen Shunsuke Watanabe. Der japanische Libero wirkt wie immer ruhig und unauffällig, aber seine Erfahrung und Führungsstärke im Hinterfeld ist sehr beeindruckend und sorgt für die perfekte Annahme zum folgenden Angriff, der mit Donnergetöse im gegnerischen Feld einschlägt (11:10). Die LüneHünen blocken dagegen zum 13:10 und Marco Donat nimmt eine erste Auszeit. Eltmanns junger Zuspieler ist glänzend aufgelegt und Hamzagic nimmt es dankbar, 13:11. Dann ein Annahmefehler der Lüneburger und die HEITEC-Spieler machen eiskalt den Punkt zum 13:12. Beim 14:13 ist zu spüren: beide Mannschaften wollen und kämpfen um jeden Ball, Lüneburg nutzt das kleine Momentum und geht mit 16:13 in die nächste Auszeit. Ein Ass der Lüneburger auf die Linie, dann ein Blockout zum 18:13. Der nächste Aufschlag geht glücklicherweise knapp ins Aus, es steht 18:14 für den Gastgeber. Prokopczuk muss jetzt weitere Wege zum Ball gehen und liefert trotzdem ein tolles Zuspiel ab, damit verkürzt Tomas Halanda zum 19:15 und Hamzagic setzt den 16.Punkt der Mainfranken obendrauf, Auszeit Lüneburg. Van der Ent pflückt sich danach den gegnerischen Schnellangreifer zum 20:17, doch das können die Gastgeber auch. Das 22:19 macht der Brasilianer Carlos Antony, doch Lüneburg hat danach das Glück auf seiner Seite, 23:19.

Antony verschlägt seinen Aufschlag, damit Satzball für Lüneburg und die LüneHünen machen sofort den Block zu: 25:20 und damit geht der erste Satz an die „Nordmänner“.

Eltmann erwischt einen blitzsauberen Start, Hamzagic macht den ersten Punkt über Kopf und legt gleich noch ein Aufschlagass hinterher. Dann greift der HEITEC-Block zu, es steht 0:3. Lüneburg leicht verwirrt, schüttelt sich kurz und gleicht zum 3:3 aus. Marco Donat nimmt gleich eine Auszeit und justiert sein Team nach, die Unterbrechung lohnt sich, denn Eltmann rückt auf 3:6 vor und holt auch noch einen umkämpften Ball zum 3:7. Wieder eindrucksvoll in dieser Situation Eltmanns Watanabe, der sichtlich in der abschlagshohen und durchzugsstarken deutschen Liga angekommen ist und den harten Angriff der SVG trotz niedriger Halle entschärft und damit den erfolgreichen Angriff seiner Kollegen vorbereitet. Auszeit von Stefan Hübner, der seine Spieler versucht, aus ihrer Trägheit aufzurütteln. Doch auch der nächste Angriff der Lüneburger geht ins Aus, 3:8 für die Mainfranken. 3:9 steht es dann nach der Pause, die Gäste haben eindeutig das Heft des Handelns übernommen. 5:10, 7:11, 8:12, 9:13, 10:14, 10:15, das konsequente Spiel der HEITEC VOLLEYS zwingt Stefan Hübner zur zweiten Auszeit. Halanda legt glänzend mit einem kurzen diagonalen Aufschlag vor und die Franken packen sich dann den Angriff im Block, 10:16, ein angesäuerter Hübner pfeift seine Mannen in der technischen Auszeit zusammen. Das 11:17 macht Luuc van der Ent, Lüneburg verschlägt seinen Aufschlag zum 12:18 und Prokopczuk spielt einen exzellenten, sehr langen Pass über Kopf von Position 1 auf die Außenposition, das ist das 12:19. Die Eltmanner nun fast im Rausch, denn auf einmal gelingt fast alles: Watanabe bereitet mit seiner starken Annahme das 12:20 vor und dann holen sich die Gäste auch das 13:21 mit einer weiteren Wahnsinns-Abwehr von Watanabe. Der kann seinen Schwung in der gegnerischen Auswechselzone auslaufen und schon fast gemütlich zurückkehren, weil der HEITEC-Block endgültig zupackt. Auch beim 14:22 hat Watanabe seine Finger im Spiel, die Präsenz des Japaners auf dem gesamten Spielfeld pusht seine Kollegen immens. Zuspieler Prokopczuk macht es ihm nach, erhechtet einen Ball am Netz und rettet den nächsten Ball an der Aufschlagbande, leider landet der Ball des präzise stehenden Eltmanner Blocks nur wenige cm im Aus, was ein Spiel, 16:22! Bei 17:22 nimmt Marco Donat seine zweite Auszeit, 19:23 und Eltmann bereitet sich auf seinen ersten Satzsieg in Lüneburg vor. Dafür legt Prokopczuk perfekt auf van der Ent auf, der das 19:24, was den polnischen Zuspieler etwas verfrüht veranlasst, beim nächsten Ball zu „zocken“, sein Ableger bleibt an der Netzkante hängen, 20:24.

Aber Hamzagic nimmt sich den nächsten Pass seines Zuspielers und donnert die Pille so hoch in den gegnerischen Block, dass der Ball seitlich ins eigene Aus fliegt, die Mainfranken holen mit 20:25 ihren ersten Satz im hohen Norden, es steht 1:1.

Der Folgesatz beginnt wie Satz 2, nur mit umgekehrten Vorzeichen: Lüneburg geht mit 6:3 in Führung und wirkt sehr präsent. Doch die Mainfranken kämpfen sich wieder ran, 7:5 und dann zwei Aufschlagasse von van der Ent, der einen glänzenden Tag erwischte und sein stärkstes Spiel der Saison ablieferte. Er legt auch zum 7:8 vor, die Unterfranken fighten und wehren den Ball mehrfach ab, bevor Hamzagic den Ball dem LüneBlock unhaltbar oben auf die Hände drischt. Das macht Antony auch so, 9:9 nach der Pause und was einmal funktioniert, denkt er, kann man auch wiederholen, 10:10. Außenangreifer Halanda zieht ebenfalls beim 11:11 wuchtig durch, keines der Teams kann das entscheidende Momentum gewinnen, stattdessen leisten sich Lüneburg und Eltmann zusammen vier Aufschlagfehler, 13:13. Van der Ents lautstarke Mahnung nach mehr Qualität nimmt sich Halanda zu Herzen und spielt die nächsten zwei Aufschläge sehr druckvoll, aber mit kalkuliertem Risiko zum Gegner. Und in diesen beiden Spielzügen zeigt sich wiederholt die eindrucksvolle Qualität von Watanabe: den ersten Angriff die Linie runter wehrt er mit der Brust nach oben ab und die Mainfranken punkten zum 13:14. Dann nochmals eine Abwehr auf der Linie, der Japaner hechtet sich in den Ball und unglaublich, auch dieser Ball ist so präzise, dass ihn der Eltmanner Zuspieler erneut auf Hamzagic geben kann, der das Geschenk mit Schleifchen in die gegnerische Abwehr prügelt. Watanabe rastet vor Begeisterung auf dem Spielfeld aus und wird von seinen Teamkollegen stürmisch gefeiert, während Stefan Hübner das Spiel mit einer Auszeit unterbricht. Doch diese zeigt keine Wirkung, Halanda serviert seinen dritten Ball kurz auf und damit hinter die Netzkante und der SVG-Angriff verzieht diagonal ins Eltmanner Aus, 13:16 und damit 2.technische Auszeit. 14:17 und einmal mehr Watanabe: erst die starke Annahme und dann nimmt er den Blockabpraller mit der Faust auf und Antony baggert den Ball präzise auf Hamzagic, der präzise verwandelt. Lüneburg bleibt dran und sorgt durch zwei Punkte für die Auszeit auf der fränkischen Seite. Dann der Ausgleich zum 17:17, Antony kontert zum 17:18. Die crunch time wird mit dem 19:19 der Lüneburger eingeleitet, Hamzagic macht den 20.Punkt für die Mainfranken und Richard Peemüller kommt für Mathäus Jurkovics zum Aufschlag. Halanda findet die Lücke im LüneHünen-Block zum 20:21, Watanabe rettet in einer Rolle rückwärts den kurzen Lüneburger Aufschlag, Hamzagic kriegt dadurch den Ball zum 21:22, den druckvollen Aufschlag von Halanda kann Lüneburg entschärfen, aber Eltmann baut den Gegenangriff wieder über Hamzagic auf, 21:23, zweite Auszeit der Lüneburger Gastgeber. Watanabe nimmt den Aufschlag von Lüneburgs starkem Mittelblocker und Nationalspieler Anton Brehme lässig auf, perfekte Annahme und Luuc van der Ent macht das 22:24, Satzball und die Chance auf den ersten Tabellenpunkt bei einem Auswärtsspiel. Van der Ent macht den Aufschlag, Lüneburgs Annahme rutscht der Ball durch, der Gastgeber kann keinen Angriff aufbauen und den Dankeball auf Eltmanner Seite verwandelt Antony sicher mit einem Blockout! Da reißt HEITEC VOLLEYS Marco Donat die Arme hoch: 22:25, Eltmann hat einen sicheren Tabellenpunkt eingefahren und das mit 4 ausgefallenen Spielern und in der Lüneburger Halle mit ihren schwierigen Bedingungen!

Hamzagic startet gleich mit dem ersten Punkt des vierten Satzes. Doch Lüneburg erhöht direkt den Aufschlagdruck, Ass für die Nordmänner. Dann Netzfehler der Franken, 3:2. Watanabe hält dem angehobenen Aufschlagdruck Stand, Prokopczuk legt mit einer schönen Finte direkt über der Netzkante ab. Doch Lüneburgs Brehme feuert in der Mitte dagegen und auf der Eltmanner Seite schafft es Jurkovics im Gegenzug nicht, den Ball auf den Boden zu bringen. Die Lüneburger nun deutlicher aggressiver, sie halten die Gäste nun immer einen Punkt auf Abstand, mit 8:7 geht es in die erste Auszeit. Doch auf Eltmanner Seite ist es immer wieder die Achse Watanabe-Prokopczuk-Van der Ent, die für den Gegendruck sorgt und punktet. Dann ein Ass der Lüneburger, doch die Franken nutzen den Vorteil nicht, der Aufschlag fliegt ins Aus, 12:0. Das nutzt Brehme auf der Gastgeberseite und macht ein direktes Ass, 13:10 und Auszeit bei den Gästen. Eltmann verkürzt auf 13:12 und gleicht dann mittels umkämpften Balls aus. Den nächsten Kracher der Lüneburger kann Watanabe zwar noch annehmen, aber der Ball geht in die Decke. Eltmann macht das 15:16 und zeigt, dass man den Satz noch nicht aufgegeben hat. Die LüneHünen kommen wieder zurück, zwei Blockouts sorgen für das 18:16 und Donat unterbricht das Spiel mit einer Auszeit. Lüneburg mit dem Momentum auf seiner Seite geht drei Punkte vor in Richtung Satzgewinn, Donat reagiert und bringt Merten Krüger im Zuspiel und Richard Peemüller auf der Diagonalposition (21:16). Das Ass von Lüneburg zum 22:17 kontern die Gäste mit einem Block zum 22:18. Lüneburg macht sich noch einmal groß, um den Satzausgleich zu holen, Watanabe bleibt da beim Rettungsversuch 23:18 erfolglos. Und auch Merten Krügers Hechtsprung, um den Ball im Spiel zu halten bleibt unbelohnt, Lüneburg hat den ersten Satzball auf der Hand (24:19). Der Aufschlag geht ins Netz und Donat schickt wieder Hamzagic und Prokopczuk aufs Feld zurück, doch Aufschlag des jungen Polen bleibt an der Netzkante hängen, 25:20 und damit Tiebreak in der Gellersenhölle.

Zu Beginn des Entscheiders schlägt Antony kraftvoll auf, seine Kollegen sind vorbereitet und holen den Gegenangriff ab und machen den ersten Punkt über Außen. Einen weiteren Punkt macht Hamzagic, doch der dritte Aufschlag geht ins Aus (1:2). Lüneburg mit einem Hammer-Aufschlag sorgt das erste Mail im Spiel dafür, dass selbst Watanabe in der Annahme umfliegt. Danach wird der Angriff vom Hamzagic von Lüneburg geblockt, 3:2 und Auszeit Eltmann. Der Gastgeber macht ein weiteres Aufschlag-Ass und kommt durch den Block der Gäste, 5:3. Hamzagic trocken zum 5:4 und van der Ent zum 5:5. Hamzagic will zum 6:6 ausgleichen, sein Angriff wird aber wegen Übertritt der Angriffslinie abgepfiffen und Lüneburg nutzt das kleine Momentum und schlägt den Block zum 8:5 an, Seitenwechsel.

Van der Ent macht das 8:6, doch Halandas Aufschlag bleibt an der Netzkante hängen 9:7. Eltmann hält den Ball im Spiel, doch van der Ents Pass auf Antony zu weit hinter der Antenne, jetzt ist Lüneburg am Drücker und will den Sieg (10:7). Brehme zieht voll durch und macht das Ass zum 11:7, letzte Auszeit von Donat.

Wieder Brehme, die Annahme wackelt, doch der Gegenangriff der Gäste geht ins Aus, 12:7. Donat macht noch einen taktischen Wechsel und bringt Tobias Werner für Tomas Halanda, doch Brehme macht die Unterbrechung nichts aus, sein Aufschlag geht von Eltmanns Armen in die Decke. Wieder ein Brehme-Hammer und Prokopczuks Rettungsversuch geht ins Aus, Matchball Lüneburg. Bitter für die Eltmanner: Brehme besiegelt seine Aufschlagserie mit einem direkten Ass und die Gastgeber gewinnen 15:7 sowie 3:2 das Spiel in der Gellersenhölle zu Lüneburg.

Die GOLD MVP-Medaille vergibt HEITEC VOLLEYS Headcoach Marco Donat an den SVG-Spieler #2 Gijs van Solkema. Lüneburg-Cheftrainer Stefan Hübner wählt die #6 Shunsuke Watanabe zum GOLD MVP-Spieler der HEITEC VOLLEYS.