Eltmann entreißt Lüneburg einen Punkt

Im lange ausgeglichenen Fünfsatzmatch rufen die HEITEC VOLLEYS ihr Potential trotz der niedrigen Gellersenhölle ab und beenden nach sechs Spielen ihre punktlose Periode. Die Mainfranken lassen sich von der dichten und lautstarken Atmosphäre der mit 800 Zuschauern ausverkauften Halle nicht beeindrucken und überzeugen in der Annahme und vor allem in der Kombination von Zuspiel und Mitte. Sie sichern sich mit Satz 2 und 3 nicht nur einen sehr respektablen Achtungserfolg, sondern holen einen wichtigen Punkt für die Tabelle.
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Eltmann starker Beginn lohnt sich nicht

Die HEITEC VOLLEYS verlieren mit 3:1 ein umkämpftes Live-Spiel auf Sport1 gegen die Gastgeber aus Düren.

Nach einem sehr starken Beginn und dem konsequent gespielten Satzende mit 5 Punkten in Folge für die Eltmanner können die Mainfranken den wach gewordenen Eifelstädtern nicht mehr wirklich viel entgegensetzen. Im zweiten Satz bremste Düren Diagonalangreifer Sebastian Gevert die Gäste ein und in Satz 3 und 4 avancierte der erste 22jährige Berlin Egor Bogachev zum Helden seines Dürener Teams und punktete überragend im Aufschlag und im Angriff.
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HEITEC VOLLEYS fokussiert auf Düren

5 von 5 Angriffen erfolgreich über die Mitte eingebracht, von 12 druckvollen Float-Aufschlägen nur einen knapp ins Aus gesetzt – das macht für Mittelblocker Luuc van der Ent „nur“ 95% Quote beim letzten Heimspiel gegen den Tabellenführer Berlin Recycling Volleys. Ausreichend ist das für den 2,08m großen Niederländer nicht – sehr ehrgeizig ist er und das aus doppeltem Grund. „Natürlich will ich immer das Beste rausholen und wir müssen jetzt gegen Düren, Lüneburg und Bühl ans Maximum gehen, um unsere Tabellensituation zu verändern.“
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Advent, Advent die erste Kerze brennt

Da isses passiert: pünktlich zum 1.Advent gab’s Minusgrade in der Nacht und vereiste Autos in der Früh. Endlich geht der Winter los.
Die HEITEC VOLLEYS lassen den ersten Advents-Sonntag gemütlich angehen. Gestern waren wir in verschiedenen REWE-Märkten der Region, der eine oder andere dann abends noch auf der traditionellen Eltmanner Wallburg-Weihnacht und heute wollen die Jungs den Nürnberger Christkindlmarkt unsicher machen.
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Das Wunder ging vorbei: Berlin siegt 3:0 in Eltmann

In Satz 1 macht HEITEC VOLLEYS Mittelblocker Luuc van der Ent das 1:1 über die Mitte, doch Berlin kontert zurück. Dann ein Missverständnis bei den Gästen, gefolgt von einem Berliner Angriff über die Position 2 und eine weggespritzte Annahme der HEITEC VOLLEYS, 1:5 aus Eltmanner Sicht und Auszeit durch Marco Donat. Und Eltmann erkämpft sich gleich die nächsten Bälle zum 2:5 und zum 3:6. Doch das Gastgeber-Team ist noch nervös, Kleinigkeiten gegen Berlin darf sich keiner erlauben.
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David vs. Goliath: Eltmann trifft auf den Meister

BR Volleys gleich Bayern München

2015 schlug der VfB Friedrichshafen dem aktuellen Serienmeister BR Volleys ein Schnippchen und wurde mal wieder Deutscher Meister. Aber seit 2012 scheinen die Hauptstädter das Abo auf die Meisterschale gebucht zu haben und auch momentan sieht es nicht danach aus, dass ein Zahnrädchen im „clockwork orange“ blockieren könnte. „Müllabfuhr-orange“ ist die Farbe der Berliner Trikots, denn Titelsponsor ist die Berlin Recycling. Auf „grün“ dagegen steht die Ampel für Deutschlands bestes Männerteam der Volleyball Bundesliga, denn mit 8 Siegen in der Hauptrunde und 23 Punkten in der Tabelle ist man in dieser Saison noch ungeschlagen.
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Wir erwarten eine Reaktion in Herrsching

Wie man mit einer solchen deutlichen Klatsche gegen den TV Rottenburg umgeht? Headcoach Marco Donat fällt die Antwort am Tag nach dem „Katastrophenspiel“, wie von ihm völlig zutreffend zusammengefasst, nicht leicht. Das liegt nicht daran, dass ihm Informationen fehlen würden: Man brauchte als Zuschauer und Volleyball-Laie keine Statistiken, um zu sehen, dass die HEITEC VOLLEYS völlig von der Rolle waren, kopflos agierten und total verkrampft wirkten – das Ganze fühlbar in den viel zu wenigen Emotionen, stattdessen überwogen ratlose Gesichter und eine erschreckend schwache Körpersprache. Und fehlte es an Cleverness: Statt den Aufschlagdruck zu reduzieren, wollte die Mannschaft mit Gewalt durch die eigentlich offene Tür in Spiel. Es waren sagenhafte 30% Aufschlagfehler, 19 verschlagene Services:  Die Gäste aus dem Schwabenland mussten nur noch die Punkte einsammeln, die ihnen allzu großzügig ins Netz geworfen wurden.
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